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Julia Peetz gleich zweimal Beste ihres Fachs /81 Junggesellen im Tollhaus freigesprochen

Wenn ein Mädchen sich für den Beruf Dachdecker entscheidet, dann staunt ihr Umfeld normalerweise. Nicht so bei Julia Peetz aus Tübingen. Sie stammt aus einem Traditionsunternehmen, das in fünfter Generation in Familienhand ist. Dass die 22-Jährige mit Abitur nun aber nicht nur die Gesellenprüfung mit einem Notenschnitt von 1,2 als Beste absolviert hat, sondern zudem auch das Siegertreppchen im Leistungswettbewerb der Dachdeckerjugend Baden-Württemberg erklommen hat, das hat den Verband, die Innung, die Familie und sie selbst richtig stolz gemacht. So strahlte sie denn am Samstag bei der Freisprechungsfeier des Landesverbandes im Tollhaus mit der Sonne um die Wette. Logisch, dass sie Baden-Württemberg beim Bundesentscheid im November in Mayen vertreten wird.

In Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Handwerk, Schule und Verwaltung sprach der Verband 81 Junggesellen aus den zehn Innungen von den Pflichten des Lehrvertrages frei, darunter zwei Dachdeckerinnen. Landesinnungsmeister Karl-Heinz Krawczyk gratulierte und bescheinigte den jungen Leuten, eine wichtige Hürde in ihrer Berufslaufbahn genommen zu haben. Dabei unterstrich er den Anteil, den Eltern, Lehrer und Ausbilder am Gelingen der Ausbildung haben und dankte ihnen dafür. Karlsruhes Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz schloss sich den guten Wünschen an und gratulierte auch Landesinnungsmeister Krawczyk, der erst vor einigen Monaten die Nachfolge von Hans-Peter Kistenberger angetreten hat. Diesem dankte Luczak-Schwarz für sein langjähriges Engagement. Die Junggesellen ermunterte sie, ihren Erfolgsweg weiterzugehen. Das Dachdeckerhandwerk sei eine sichere Basis, denn Dachdecker würden immer gebraucht. Mit dem Aktionsprogramm Handwerk wolle die Stadt Karlsruhe die Rahmenbedingungen im Handwerk optimieren.

Hannes Ludwig, Chef der Heinrich-Hübsch-Schule, an der die Dachdeckerlehrlinge seit über 25 Jahren unterrichtet werden, berichtete launig von guten und schwierigen Schultagen. Freisprechung und Ausgabe der Gesellenbriefe lag in den Händen des stellvertretenden Landesinnungsmeisters Michael Braunwarth sowie Landesgeschäftsführerin Eva Meisel. Eingängige Songs von Endless Second umrahmten die Feier.
 


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